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Matcha-Smoothie mit Mango und Banane

Hellgrüner Matcha-Smoothie im Glas, daneben eine Schale mit Bananenscheiben und Mangowürfeln

Ein Matcha-Smoothie ist ein Mixgetränk aus Banane, Mango, Milch und Matcha: cremig, fruchtig-süß und mit einer milden, grünen Note. Die reife Banane macht ihn sämig, und den Matcha rührst du vorher mit etwas Wasser glatt, damit er sich im Mixer gleichmäßig verteilt.

Arbeitszeit
5 Min.
Gesamtzeit
5 Min.
Ergibt
1 großes Glas
Schwierigkeit
Leicht

Koffein: rechnerisch etwa 30 bis 90 mg je Portion (aus 2 g Matcha)

Zutaten

  • 2 g Matcha
  • 30 ml Wasser, etwa 75 °C
  • 120 g reife Banane (etwa 1 Stück)
  • 100 g Mangofruchtfleisch, frisch oder tiefgekühlt
  • 200 ml Milch oder Haferdrink
  • Eiswürfel nach Geschmack

Utensilien

  • Sieb
  • Schale und Löffel oder Milchaufschäumer
  • Standmixer
  • Großes Glas

Zubereitung

  1. Den Matcha durch das Sieb in eine Schale geben und mit den 30 ml Wasser glatt anrühren.
  2. Die Banane schälen und in Stücke brechen. Frische Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Kern schneiden und 100 g abwiegen.
  3. Banane, Mango, Milch und den Matcha-Ansatz in den Mixer geben und fein pürieren.
  4. Nach Wunsch ein paar Eiswürfel mitmixen und den Smoothie gleich trinken.

Variationen und Tipps

  • Erst anrühren, dann mixen: Gibst du das Pulver trocken in den Mixer, verteilt es sich weniger zuverlässig, und am Rand oder im Deckel bleiben leicht grüne Klümpchen hängen. Mit wenig Wasser glatt angerührt, verteilt es sich gleichmäßig.
  • Ohne Banane: Für einen cremigen Smoothie ohne Banane nimmst du mehr Mango oder etwas Naturjoghurt. Joghurt macht ihn cremig und leicht säuerlich.
  • Mit Beeren: Frische Beeren kannst du direkt mitmixen. Tiefgekühlte Beeren kochst du vorher gründlich durch und lässt sie abkühlen, bevor sie in den Mixer kommen.
  • Als Smoothie-Bowl: Nimm weniger Milch und tiefgekühlte Mango, dann wird die Masse so dick, dass du sie mit dem Löffel isst. Obenauf passen Beeren, Bananenscheiben, Kokosraspel oder Nüsse.
  • Herben Matcha verwerten: Ein sehr günstiges Pulver, das pur herb schmeckt, ist im Smoothie gut aufgehoben, weil Süße, Milch und Frucht die Herbe abfangen. Riecht es muffig oder ranzig, ist es feucht, bildet feuchte Klumpen oder siehst du Schimmel, entsorge es.
  • Reste lagern: Angebrochenes Pulver lagerst du luftdicht, kühl und dunkel. Wer es nicht mehr pur trinken mag, mixt es in Smoothies oder bäckt damit.

Häufige Fragen

Muss ich Matcha vor dem Mixen anrühren?

Es ist zuverlässiger. Trocken in den Mixer gegeben, bleiben leicht Klümpchen am Rand hängen, mit etwas Wasser glatt angerührt verteilt sich das Pulver gleichmäßig. Dafür reicht eine kleine Schale und ein Löffel oder ein Milchaufschäumer.

Geht ein Matcha-Smoothie ohne Banane?

Ja. Nimm stattdessen mehr Mango oder etwas Naturjoghurt, beides macht den Smoothie cremig. Ohne Banane schmeckt er etwas weniger süß, gleiche das bei Bedarf mit etwas Honig oder Ahornsirup aus.

Kann ich tiefgekühlte Beeren verwenden?

Ja, koche tiefgekühlte Beeren aber vorher gründlich durch und lass sie abkühlen. Tiefgekühlte Mango kannst du direkt mitmixen, sie macht den Smoothie zugleich kalt und dick.

Was mache ich mit Matcha, der mir pur zu herb ist?

Im Smoothie, im Gebäck oder im Eis ist er gut aufgehoben, weil Süße, Milch und Frucht die Herbe abfangen. Riecht das Pulver aber muffig oder ranzig, ist es feucht oder siehst du Schimmel, gehört es nicht in die Küche, sondern in den Müll.

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